104 PS lockt der schwäbische Veredler aus dem Dreizylinder-Turbobenziner mit ursprünglich 84 PS: Im Zusammenspiel mit weniger als 800 Kilogramm Gewicht und der im Vergleich zum Vorgänger deutlich schnelleren Halbautomatik die ideale Steilvorlage für dynamische Fahrleistungen. Da kann selbst die werksgetunte Variante nicht ganz mithalten. In deutlich unter zehn Sekunden beschleunigt der Hecktriebler auf Tempo 100, Schluss ist erst bei 180 km/h. Da das Serienmodell bei lediglich 145 km/h abgeregelt ist, erhält auch die Tachoskala ein Lorinser-Update.
Auch wer den Smart nur noch von hinten sieht, kann sich zumindest am Anblick seines äußerst dynamischen Hecks erfreuen. Die 4-Rohr-Auspuffanlage, die frech aus der wohl proportionierten Heckschürze herausragt, lässt keinen Zweifel, dass man es mit einem richtigen Kraftzwerg zu tun hat. Auf Wunsch liefert Lorinser auch einen sportlichen Endschalldämpfer für die Serienschürze.
Ein besonders muskulöses „Kreuz“ ist dagegen das optische Erkennungsmerkmal für die Lorinser-Kotflügelverbreiterungen. Insgesamt 55 Millimeter Breitenzuwachs schaffen Platz für gewaltige 8,5x17 Zoll große Leichtmetallräder mit Pneus der Dimension 245/35R17 auf der angetriebenen Hinterachse. Vorne sind es 7x17 Zoll und 215/40R17.
Innen ist dem Lorinser Smart seine neu gewonnene Sportlichkeit ebenfalls anzusehen. Akzentteile in Chromoptik und gebürstetem Aluminium für Uhr, Drehzahlmesser und Tacho sowie das Hifi- und Navigationssystem mit speziell designtem Display runden den Eindruck ab.




























