Es bleibt beim Namen, und auch die grundsätzliche Idee wurde bis zum Schluss verfolgt: ein Mittelklassewagen mit dynamischen Linien und sportlichem Touch, und Suzukis endgültiger Durchbruch in die Mittelklasse. Zunächst wird dieser Durchbruch am amerikanischen Markt vollzogen, wo man dringend ein neues Zugpferd braucht. Denn in den USA sind Suzukis Verkäufe von einem Jahr aufs andere um über 75 Prozent eingebrochen. Die 4.6 Meter lange Stufenhecklimousine kommt vorderhand mit einem 2,4l großen Vierzylindermotor auf den Markt, wie er in Nordamerika die Basismotorisierung darstellt. Antriebsseitig stehen Vorderrad- und Allradantrieb zur Wahl, in Verbindung mit manuellem Sechsganggetriebe oder einem CVT-Getriebe. Über Leistungsdaten etc. verliert man vorderhand noch kein Wort. Zweifelsohne wird eine Dieselversion nachgereicht, sobald der europäische Marktstart festgelegt ist – nach Europa kommen soll der Kizashi dem Vernehmen nach jedenfalls.
Suzuki Kizashi: Neuer Mittelklässler
Nach den drei Studien mit Namen Kizashi, ist das fertige Produkt erwartungsgemäß eine Mittelklasse-Limousine mit sportlichem Touch. Der Kizashi startet zuerst in den USA und soll eventuell auch nach Deutschland kommen.


































