Der Sechszylinder-Boxermotor bringt es statt der serienmäßigen 500 jetzt auf 580 PS. Gleichzeitig wächst das maximale Drehmoment von 650 auf 780 Newtonmeter. Als Ergebnis stehen noch sportlichere Fahrwerte zu Buche: Den Spurt von null auf Tempo 100 soll der Turbo-Elfer nun in 3,2 Sekunden bewältigen, das ist eine halbe Sekunde schneller als beim Serienmodell. Tempo 200 erreicht das Fahrzeug bereits nach 10,3 Sekunden, verspricht der Tuner. Auch die Höchstgeschwindigkeit steigt noch einmal an - um 11 km/h auf 323 Stundenkilometer.
Von außen verpasst Sportec dem 911 Turbo ein eher dezent ausfallendes Karosserietuning. Dieses besteht aus einem aerodynamisch optimierten Frontspoiler, Seitenschwellern sowie einem größeren Heckflügel. Auf Wunsch sind diese Anbauteile in Sichtkarbon erhältlich. Auch die Gehäuse der Außenspiegel und die Lufteinlässe sind in Karbonausführung bestellbar. Den stattlichen Auftritt unterstreichen geschmiedete Leichtmetallräder in 20 Zoll.
Alle, die es noch ein wenig sportlicher mögen, können die Karosserie mit einem Tieferlegungssatz 20 Millimeter näher an den Asphalt bringen. Für Einsätze auf der Rennstrecke bietet Sportec ein rennstreckentaugliches Sportfahrwerk an, das auch mit der elektronischen Dämpferverstellung PASM (Porsche Active Suspension Management) kompatibel ist. Auch im Innenraum des 911 Turbo wird Hand angelegt: Fahrer und Beifahrer nehmen auf Schalensitzen Platz, die Pedale sowie die Fußstütze sind in Aluminium gefertigt.




























