Der markante Jetfighter-Frontgrill, inzwischen ein unverwechselbares Markenzeichen fast aller in Europa angebotenen Straßenmodelle der Marke, ist beim ASX durch eine Einfassung und den plastischen Übergang in die Fronthaube zusätzlich akzentuiert. Ohne SUV-Betonung zeigt sich auch die eher niedrige und breitenbetonte Heckansicht mit den schlanken, schräg angesetzten LED-Rückleuchten.
Instrumente mit sportlichen Schirmkappen, eine chromumrandete Schaltkonsole und vom Motorraddesign inspirierte Silberapplikationen an Instrumententafel und Konsole setzen optische Akzente. Erstmals in einem Mitsubishi-Modell trägt beim ASX ein Panorama-Glasdach mit elektrischem Sonnenschutzrollo und LED-Beleuchtung zum großzügigen Raumgefühl bei.
Als ebenso dynamische wie umweltfreundliche Antriebsquelle dient die 1,8-Liter-Variante einer neu entwickelten Common-Rail-Dieselgeneration. Das 110 kW / 150 PS starke Triebwerk mit Abgasstatus Euro 5 und Allradantrieb macht den ASX nach Angaben von Mitsubishi nicht nur zum weltweit ersten Diesel-Pkw mit variabler Ventilsteuerung (MIVEC), sondern bietet darüber hinaus weitere Fortschrittstechnologien wie variable Turbolader-Turbinengeometrie und ein Cleartec-Technikpaket zur Reduzierung der CO2-Emissionen, das unter anderem ein Start-Stopp-System, elektrische Servolenkung, ein regenerativem Bremssystem und rollwiderstandsreduzierte Bereifung umfasst.
Daneben steht ein 1,6-Liter-Benziner zur Wahl. Das Triebwerk leistet 86 kW / 117 PS, verfügt ebenfalls über eine variable MIVEC-Ventilsteuerung und ist ebenfalls mit CO2-reduzierender Cleartec-Technologie ausgestattet. Eine zweite, 85 kW / 116 PS starke Dieselvariante wird zu einem späteren Zeitpunkt das Antriebsangebot ergänzen. Beide Dieselversionen sind wahlweise mit Front- oder Allradantrieb lieferbar. (ampnet/jri)






























