Wenn künftig jenseits der 300er-Marke ein italienischer Kühlerschlund im Rückspiegel funkelt, muss das nicht unbedingt ein Ferrari sein. Nachdem Maserati seinen Supersportwagen MC12 hat vor zwei Jahren hat auslaufen lassen, geht der Dreizack aus Modena nunmehr wieder in die vollen. Hatte sich der GranTurismo bisher als sportlicher Tourer in Szene gesetzt, so ist der Stradale etwas für die Rennsportfraktion. Mit dem GranTurismo MC Stradale wird erstmals mit einem Straßenmodell die 300-km/h-Marke geknackt. Im ersten Quartal 2011 kommt die sportive Sonderedition des GranTurismo auf den Markt. Der Preis des Zweisitzers mit sportlichem Interieur ist noch nicht bekannt.
Die sportlichen Gene des Maserati GranTurismo MC Stradale stammen von der erfolgreichen Rennversion des Trofeo GranTurismo MC sowie den Rennversionen des GT4. Dabei erreicht der MC Stradale eine Spitzengeschwindigkeit von 301 km/h und ist damit eine der schnellsten Premieren auf dem Pariser Automobilsalon. Neben der gesteigerten Höchstgeschwindigkeit bietet der Stradale unter anderem ein geändertes Fahrwerk, eine komplett neu entwickelte Aerodynamik für mehr Anpressdruck und eine auf 336 KW / 450 PS gesteigerte Motorleistung. Für die entsprechende Kraftübertragung sorgt das mit schnelleren Schaltzeiten angepasste automatisierte Getriebe.






























