Mit dem neuen GranCabrio führt Maserati seine große Tradition offener Fahrzeuge fort, denen von jeher eine besondere Rolle im Modellprogramm zufiel und die entscheidend zum Erfolg der Marke beitrugen. Großartige Meilensteine wie der A6G Frua Spyder von 1950, der 3500 GT Vignale Spyder von 1960, der Mistral Spyder von 1964 und der Ghibli Spyder schufen den Nimbus der Maserati Cabriolets, der zuletzt im Jahr 2001 durch den erfolgreichen Spyder genährt wurde. Trotzdem ist der neue GranCabrio weit mehr als nur eine logische Fortführung dieser Reihe – alleine schon, weil er nicht den Namenszusatz Spyder trägt. Doch vor allem ist er der erste offene Maserati in der Firmengeschichte, der vier Personen bequem Platz bietet. Das Raumangebot ist so üppig, dass selbst Reisen auf langen Strecken für Fond-Passagiere ein Genuss sind.
Das "Geheimnis" seines weit überdurchschnittlichen Platzangebots ist im langen Radstand des GranCabrio zu finden, der im Segment der Cabrios unübertroffen ist. Das Textilverdeck unterstreicht nicht nur die elegante Anmutung des GranCabrio, sondern stellt eine wichtige Verbindung zur langen Cabrio-Historie von Maserati dar. Als Antriebsquelle dient dem GranCabrio der 323 kW (440 PS) starke V8-Saugmotor. Der Preis für dieses Fahrvergnügen steht noch nicht fest, dürfte aber bei über 130.000 Euro liegen.






























