Die Lorinser Limousine kokettiert mit einem äußerst verwegenen Antlitz: Insbesondere der schwarz lackierte Grill macht sie zu der "maskierten Heldin der Autobahn". Den "Bad Touch" unterstreichen beim Viertürer die dunklen Scheinwerferkappen. Zudem setzt sich das Traumschiff mit einem stärker nach vorne gereckten Frontspoiler muskulös in Szene. Ein farblich abgegrenztes Mittelteil im Stoßfänger, die typischen Lorinser Kiemen in den Kotflügeln sowie voluminöse Seitenschweller unterstreichen den automobilen Bizeps gekonnt.
Zudem erhält die klar-puristische Linienführung der Grundkarosserie interessante neue optische Akzente: Ein knackiger Hintern inklusive, den die Lorinser Heckschürze mit Diffusoreinsatz formt. Ferner gibt es einen dynamischen Spoiler aufs Dach sowie mächtig was auf die Ohren: Gleich vier sonore Auspuffrohre brennen bei Vollgas ein akustisches Feuerwerk ab. Dieses dürfte man genauso prickelnd in der Magengrube spüren wie die Power der leistungsgesteigerten Motoren, die bei Lorinser in Planung sind.
So entwickelt das vorläufige Benzin-Top-Modell mit dem 500er-Triebwerk 320 kW / 435 PS statt serienmäßigen 285 kW / 388 PS. Gleichzeitig klettert das Drehmoment von 530 auf 570 Nm und der Topspeed erreicht abgeregelte 280 km/h. Verantwortlich sind keine dubiosen Anabolika, sondern solide Tuning-Kunst. So bringt Lorinser spezielle Nockenwellen, eine aufgerüstete Abgasanlage und ein angepasstes Steuergerät zum Einsatz. Dank der Lorinser Diesel Module dürfen auch die Selbstzünder wieder in vollem Galopp rennen.
Passende Sportfahrwerke mit hübsch anzusehender Tieferlegung garantieren, dass die Limousine jederzeit die Kurve kriegt. Da versteht es sich von selbst, dass dieser Vollblüter nicht mit Eisen, sondern mit Alu-Felgen beschlagen wird, z.B. mit den aufregenden Rädern Lorinser RS 9, deren besonderes Merkmal die doppelt geschlitzten Speichen sind.





























