Das Projekt des neuen Lancia 300 ist der erste Teil der Zusammenarbeit zwischen Chrysler und Fiat. Bei diesem Projekt geht es darum, den amerikanischen Hauklotz für den europäischen Markt zu rüsten. Die Basis für das neue Fahrzeug ist nicht mehr die E-Klasse von Mercedes, sondern der Dodge Challenger. Dies hat zur Folge, dass ein weicherer Stil aufkommt. Beispielsweise gleichen die Fenster des Lancias nun keinen Schießscharten mehr, sondern haben sogar beinahe die Größe eines durchschnittlichen Fensters erreicht. Die kräftigen Radhäuser hingegen sind immer noch, wie bei dem alten Chrysler, erhalten geblieben.
Für den Antrieb stehen zwei verschiedene Motoren zur Auswahl: Es gibt sowohl einen 3,6 Liter großen V6-Benziner aus dem Jeep Grand Cherokee, als auch einen Dreiliter-Dieselmotor vom italienischen Hersteller VM Motori. Es gibt den Lancia 300, wie auch seinen amerikanischen Vorgänger entweder mit Heck- oder Allradantrieb.
Im Innenraum des überarbeiteten Chryslers wurde ein komplett neues Styling eingeführt, das dem 300er helfen soll, sich schneller in den europäischen Markt einzuordnen. Dabei wurden höherwertige Kunststoffe, mehrere Holzapplikationen, ein 8,4-Zoll-Bildschirm und eine Analog-Uhr in dem neuen Lancia verbaut. Weitere moderne Features sind beispielsweise die Sitze, die sowohl wärmen als auch kühlen können, Getränkehalter und ein Dual-Schiebedach. Außerdem soll in dem Auto mehr Ruhe dank verstärkter Schalldämmung herrschen.






























