Der Felgenhersteller pimpte den heißen Hobel ganz einfach mit seiner Dotz Tupac: vorne in der Größe 17 Zoll, hinten 18 Zoll. Wie sich ein Ritt auf dieser orangen Kanonenkugel anfühlt, durften erstmals in dieser Saison für zwei turbulente Runden auch einige Zuschauer erleben. Sofern sie das Glück hatten, eine der begehrten Drift-Taxifahrten zu ergattern. Angesichts des lässigen Auftritts des Crossovers dürfte auch so mancher Biker einen neidischen Seitenblick riskiert haben: Zwar müssen ihre Maschinen weiterhin ohne Dotz Räder auskommen, doch wozu fahren die meisten schließlich auch noch ein Auto? Zunächst standen sowieso andere Sorgen im Mittelpunkt – denn immerhin waren zwei Rennen zu gewinnen. Gegen die „zweirädrige“ KTM von Hannes Maier aus Oberösterreich schien kein Kraut gewachsen. Im ersten Lauf gelang seinem Rivalen Rudolf Bauer zwar kurz vor Schluss noch das entscheidende Überholmanöver, doch im zweiten ließ Maier die Konkurrenz nur noch seine Auspuffgase schnuppern: Er holte sich verdient den Titel des österreichischen Supermoto Staatsmeisters.
KTM X-Bow mit Dotz Tupac als Pace Car
Wie macht man ein Fahrzeug, das auch als Batmans Go-Kart eine gute Figur machen würde noch spektakulärer? Dotz gelang diese Übung mit einem KTM X-Bow als Pace Car.
Kategorie: Tuner-News






























