Die Modellreihe XK ist Sinnbild für sportlichen Luxus - geprägt von exzellenter Fahrdynamik und herausragendem Komfort im typischen Jaguar-Stil. Der im Herbst 2006 vorgestellte Jaguar XKR übernimmt alle wesentlichen Tugenden des XK, führt mit einem Sportfahrwerk das Jaguar-typische Fahrerlebnis jedoch nochmals zu neuen Höhen. Der XKR unterstreicht seine sportlichen Intentionen durch einen geänderten Frontstoßfänger, Nebelscheinwerfer im "R"-Design, ein Aluminium-Finish für den oberen und unteren Maschendrahtgrill, seitliche Lüftungskiemen in Alu-Optik, Kühlluftschlitze in der Motorhaube sowie schwarze Bremssättel mit "R"-Logo. Den betont athletischen Auftritt vervollständigen exklusiv gestylte 19- und 20-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine vierflutige Auspuffanlage.
Jaguar-Designdirektor Ian Callum: "Das unterschwellig vorhandene Gefühl großer Kraft haben wir im XKR durch subtile Designzitate weiter betont." Im Cockpit bieten eigens für den XKR konstruierte Sitze zusätzlichen Seitenhalt für Fahrer und Beifahrer. Eine besondere Note schaffen Aluminium-Paneele in ausdrucksvoller Flechtoptik, die Jaguar erstmals in der Konzeptstudie "Advanced Lightweight Coupé" vorstellte. Alternativ ist auch die klassisch-luxuriöse Auskleidung mit poliertem Walnusswurzelholz erhältlich.
Der Kompressor und gleich zwei Lufteinlässe sind für die im Vergleich zum Saugmotor gebotene Mehrleistung von 118 PS verantwortlich. Das maximale Drehmoment liegt mit einem Plus von 36 Prozent ebenfalls deutlich über dem Wert des XK; im Gegenzug ist der XKR aber kaum schwerer geworden. Folge: Das Leistungsgewicht (kg/PS) verbesserte sich um 34 Prozent. Akustisch untermalt wird alles durch einen fein komponierten Soundteppich. Damit das für einen Kompressor typische Geräusch keine Disharmonien verursacht, hat Jaguar den Geräuschpegel des Laders im Vergleich zum Vorgänger-Aggregat um fünf dB(A) gesenkt.
Geschaltet wird auch im Jaguar XKR über eine Sechsstufen-Automatik mit am Lenkrad montierten Schaltwippen. Das System besteht aus direkt am Lenkrad angebrachten "paddles" und einem konventionellen Wählhebel auf der Mittelkonsole. Insgesamt hat der Fahrer die Wahl zwischen drei Automatik- und einer sequentiellen Schalt-Option. Der "Sequential shift"-Modus wird durch einmaliges Drücken der Schaltwippen am Lenkrad automatisch aktiviert. Zwischen dem Betätigen der Schaltwippe und dem Abschluss des Schaltvorgangs vergehen nur 600 Millisekunden - selbst in Formel-1-Dimensionen eine extrem winzige Zeitspanne.
Um die Komfort- und Handlingansprüche sportlicher Fahrer zu bedienen, wurden Feder- und Dämpferraten erhöht. Die geschwindigkeitsabhängig geregelte Servotronic spricht nun noch direkter an und bietet zusätzlich mehr Feedback zur Straße. Das computergesteuerte CATS-Fahrwerk (ein zweistufiges, adaptives Dämpfersystem zur optimalen Balance zwischen einer komfortbetonten und sportlichen Abstimmung) sowie das Stabilitätsprogramm samt elektronischer Traktionskontrolle (Trac DSC) hat Jaguar gleichfalls neu für den XKR abgestimmt.
Jaguar-Chefingenieur Mike Cross bringt die vom Jaguar XKR ausgehende Faszination kurz und bündig auf den Punkt: "Wer den XK mag, wird den XKR mit Sicherheit lieben!"






























