Am Heck ist oberhalb des Kennzeichen-Feldes nun eine Chromleiste angebracht. Schwarz lackierte Einfassungen für die Nebelscheinwerfer und die Dachreling in der gleichen Farbe sollen den Charakter unterstreichen. Veränderte Türeinstiegsleisten, ein neuer Schalthebel für die Automatik-Varianten und das neue Design der 18-Zoll-Leichtmetallfelge stehen außerdem für das Modelljahr 2012. Neu an Bord bei den Automatikvarianten ist die Bergabfahrhilfe DBC (Downhill Brake Control): Ist das System eingeschaltet, gleitet der Sportsroader mit maximal acht km/h steile Passagen hinab und bleibt so selbst in schwierigen Situationen kontrollier- und steuerbar. Die Fahrer der Ausstattungslinie Premium erfreuen sich nun am beheizbaren Lenkrad. Unverändert bleiben die Motor- und Antriebsvarianten beim Santa Fe, der wahlweise mit Front- oder Allradantrieb sowie mit 6-Gang-Schalt- oder Automatikgetriebe lieferbar ist.
Motorenseitig beginnt der Einstieg mit einem 128 kW / 174 PS starken 2,4-Liter-Benzinmotor. Mit diesem Aggregat liegt der Gesamtverbrauch zwischen 8,5 und 8,8 Liter Super, was CO2-Werten von 203 bis 210 g/km entspricht. Sparsam präsentiert sich der 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel, dessen Leistung bei 145 kW / 197 PS liegt. Hier fließen lediglich zwischen 6,3 und 7,4 Liter durch die Einspritzdüsen und der CO2-Ausstoß beträgt zwischen 171 und 197 g/km.
Die Preise für die Ausstattungslinie Comfort steigen um jeweils 170 Euro und die der Premium-Modelle um 350 Euro. Die neuen Einstiegspreise lauten 29 700 Euro für den Santa Fe 2.4 Comfort mit Frontantrieb und 32 810 Euro für das zweiradangetriebene CRDi-Modell. Die Preise für Zusatzausstattung bleiben unverändert. (ampnet/nic)




























