Der neue i30 folgt der Hyundai-Designsprache „Fluidic Sculpture“. Er hat etliche Lichtkanten, betonte Radhäuser und den markentypische Hexagonal-Kühlergrill aus. Auffällig gezeichnete Frontscheinwerfer, L-förmige Tagfahrleuchten sowie die spitz zulaufenden Rückleuchten sind weitere optische Merkmale. Zudem werden für das Kompaktmodell zahlreiche neue Ausstattungsdetails erhältlich sein. In der Länge und der Breite legt der i30 im Vergleich zum Vorgänger zu und auch das Kofferraumvolumen wächst. Erstmals in der Hyundai-Kompaktklasse erhältlich sein werden Knieairbag für den Fahrer, adaptives Kurvenlicht, Instrumente mit hochauflösender TFT-LCD-Anzeige und die elektrische Parkbremse. Auf Wunsch sind auch ein großes Panorama-Schiebedach, Navigationssystem mit integriertem 7-Zoll-Farbmonitor und Rückfahrkamera verfügbar.
Zur Wahl stehen ein 1,4-Liter-Benziner und ein 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer. Bei den Selbstzündern sind ein 1.4 CRDi sowie ein 1.6 CRDi verfügbar. Für das sparsamste Modell der Baureihe wird ein CO2-Ausstoß von unter 100 g/km angestrebt. Alle zur Verfügung stehenden Motoren sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert und im Fall der stärkeren Benziner- und Dieselversion wahlweise mit Sechsstufenautomatik kombinierbar.
Die zweite Generation startet als fünftürige Schrägheckvariante im Frühjahr 2012 auf dem deutschen Markt. Weitere Karosserievarianten sind vorgesehen. (ampnet/jri)






























