Der Wirkungsgrad des Aggregats wurde durch den Einsatz von leichteren Materialien mit geringerer Reibung und durch ein neues Motormanagement optimiert. Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen konnten so um 3,5 Prozent gesenkt werden. Ein breiterer und tiefer liegender Lufteinlass sowie der steiler stehende Kühlergrill sorgen für höheren Lufteinlass. Das Speed Coupé rollt auf 9.5J 20-Zoll-Rädern mit maßgeschneiderten Pirelli-Hochleistungsreifen. Das Fahrwerk ist straffer abgestimmt und tiefer gelegt. Als Option stehen Bremsen aus Carbonkeramik zur Verfügung. Vergrößerte Auspuffrohre unterstreichen neben dem dunkel getönten Frontgrill den sportlichen Charakter. Für den Sprint von 0 auf 160 km/h benötigt der Allradler 10,2 Sekunden. Das maximale Drehmoment beträgt 750 Newtonmeter.
Die Verbesserungen im Motormanagement kommen auch der Kraftstoffeffizienz des Continental GT mit 560 PS zugute, dessen Höchstgeschwindigkeit unverändert bei 318 km/h liegt und der nach der Modellüberarbeitung 35 Kilogramm weniger wiegt. (ar/jri)






























