Zum 100. Geburtstag macht sich Bugatti mit dem Konzept 16 C Galibier selbst ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk. Statt um einen weiteren Supersportler handelt es sich beim 16 C Galibier um eine waschechte Luxuslimousine der Extraklasse. Im Herzen des Galibier schlägt wahrscheinlich der 8.0 Liter 16-Zylinder aus dem Veyron, der jetzt auch mit Ethanol betankt werden kann. Genaue Angaben möchte die Bugatti Automobiles S.A.S. noch nicht machen. Die rundliche Karosse besteht aus handgefertigten, dunkelblau getönten Karbonbauteilen, die aus dem Galibier ein Leichtgewicht machen.
Kotflügel und Türen bestehen aus poliertem Aluminium und sich nicht lackiert, was an den legendären Zwei-Farben-Look der Marke erinnern soll. Im Innenraum beschränkt sich Bugatti auf das Wesentliche. Auf dem Amaturenbrett befinden sich nur zwei zentral angeordnete Instrumente, die über Geschwindigkeit und Leistung Auskunft geben. Statt elektronischer Navigation gibt es eine heraus- nehmbare Reverso Turbillion aus der Schweizer Uhrenmanufaktur Parmigiani, die sich auf Wunsch auch am Handgelenk tragen lässt. Noch ist unklar, ob der Bugatti 16 C Galibier in dieser Form auf den Markt kommen wird. Der Preis ist noch nicht bekannt. Er dürfte sich aber in einem ähnlichen Bereich wie der des Bugatti Veyron (über 1 Million-Euro) bewegen.































