Verantwortlich für den Einsatz in der „Grünen Hölle“ der Nürburgring Nordschleife zeichnet Automobiles Peugeot (Paris) in Zusammenarbeit mit Peugeot Deutschland (Saarbrücken). Das Projekt auf der Nordschleife soll die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit des neuen RCZ demonstrieren, der am Sonnabend, 24. April 2010, seine Markteinführung in Deutschland erleben wird. Jeweils vier Piloten teilen sich beim 24-Stunden-Rennen einen Peugeot RCZ. Das Fahrzeug mit der Startnummer „200“ steuert eine rein französische Crew: Jean-Philippe Peugeot, Stéphane Caillet, Cyrus Ayari und Olivier Perez arbeiten alle für Automobiles Peugeot. Den zweiten Peugeot RCZ mit der Nummer „201“ pilotiert eine deutsche Mannschaft bestehend aus dem Quartett Joey Kelly, Henning Klipp, Jürgen Nett und Michael Bohrer.
Die Rennversion des Peugeot RCZ und wurde sehr seriennah und entsprechend dem Reglement der Klasse D1T für Turbodiesel-Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum aufgebaut. Sein 2.0 Liter HDi-Triebwerk leistet im Rennwagen 147 kW / 200 PS. (ampnet/Sm)































