Das Fahrerquartett bot eine fehlerfreie Leistung und erkämpfte sich trotz Getriebeproblemen in den letzten drei Stunden des Rennens den 1. Platz. Dirk Werner, Dirk Müller, Andy Priaulx und Dirk Adorf fuhren im zweiten Werks-BMW mit der Nummer 6 nach einer beeindruckenden Aufholjagd bis auf Rang 7 vor. Im Anschluss an einen Unfall in Folge eines Ausweichmanövers hatte der Wagen bereits früh eine Stunde in der Box verloren und war bis auf den 182. Platz zurückgefallen. Die beiden privaten BMW Z 4 GT3 mit den Startnummern 76 und 69 von Schubert Motorsport und Dörr Motorsport machten auf den Plätzen 4 und 9 das Ergebnis für die Marke perfekt. Insgesamt gingen neben dem Gesamtsieg zehn Klassensiege an BMW-Teams. (ampnet/jri)
Ergebnis:
1. # 25 Müller/Farfus/Alzen/Lamy BMW M3 GT2
2. # 43 Farnbacher / Simonsen / Keen / Seefried Ferrari F 430
3. # 97 Rostek / Ludwig / Bronzel / Winkelhock Audi R8 LMS
4. # 76 Hartung / Söderlund / Sandström / Öhlin BMW 4 GT3
5. #102 Jöns / Breslin / Stuck / Heyer Audi R8 LMS
6. # 20 Alzen / Schwager / Jäger / Bert Porsche GT3 Cup
7. # 26 Werner / Müller / Prilaux / Adorf BMW M3 GT2
8. # 18 Zehe / Schelp / Roloff / Bullitt Porsche GT3 Cup
9. # 69 Aust / Adams / Übler / Grossmann BMW Z4 GT3
10.# 35 Weiland / Forbes / Riemer / Horn Porsche GT3 Cup





























